Fußball in Italien: Meine Stadionpremiere im Stiefelstaat

Welche Vereine kommen dir zuerst in den Sinn, wenn du an Fußball in Italien denkst? Juventus Turin, AC Mailand, AS Rom? Ja, mir auch. Aber ein Spiel dieser Vereine kann ja jeder besuchen. Sofern er an Tickets kommt und das nötige Kleingeld hat. Ich wette aber, du hast bestimmt noch nie ein Viertliga-Spiel in Italien besucht. Ich aber. Und weißt du was? Es hat großen Spaß gemacht. Insbesondere aufgrund der unfassbaren Nachspielzeit.

Wer mich ein bisschen kennt, der weiß, dass ich fußballverrückt bin. Ich bin Mitglied beim VfL Bochum, ausgebildete Sportjournalistin und habe schon hunderte Spielberichte und Hintergrundstorys geschrieben, von Kreisklasse bis Champions League, war schon in vielen Stadien Europas zu Gast. Wie viele Spiele ich in meinem Leben besucht habe? Keine Ahnung. Eine Menge. Vielleicht schon fast zu viele. Doch dieses Spiel, was ich in Italien gesehen habe, war so ganz anders.

Fußball in Italien: Stresa versus Lavagnese

Meine Stadionpremiere in Italien feierte ich in meinem geliebten Stresa am Lago Maggiore. Ich hatte bis einige Tage zuvor gar nicht gewusst, dass es in Stresa ein Stadion gibt. Als ich dann im Ortskern ein Spielankündigungsplakat für die Partie Stresa gegen Lavagnese (Serie D) sah, war mir klar, dass ich da hin muss. Insbesondere, weil ich immer gerne Orte besuche, zu denen es Touristen nicht hinzieht.

Es war ein sonniger Sonntag im September, als ich mich bei 26 Grad im Schatten um 14.10 Uhr auf den steilen Weg machte von meiner Wohnung an der Uferpromenade zum “Stadio Forlano”. Kleiner Funfact: Namensgeber Luigi Forlano war Mitbegründer von Juventus Turin und spielte nach seiner Karriere bei Juve auch für Stresa. Da ich aufgrund der Hitze ein wenig trödelte und auch ein paar Trink- und Fotopausen einlegte, erreichte ich das Stadion um 14.40 Uhr. Was ich in den folgenden zwei Stunden erlebte? Ich denke die Ereignisse packe ich – ganz typisch – lieber in einen Liveticker.

Fußball in Italien: Ankunft am Stadion

18 Minuten bis zum Anpfiff: Die älteren Herren am Eingang empfangen mich freundlich, scheinen dennoch aufgrund von zwei Dingen verwundert. 1. Ich bin keine Italienerin. 2. Ich bin eine Frau. “Wirklich nur ein Ticket?”, fragt der Herr am Schalter und blickt sich suchend um. “Oder kommt da noch jemand?” Nein, ich gehe tatsächlich alleine ins Stadion. Erleben die wohl nicht so oft hier. Und tatsächlich: Im Stadion scheinen die meisten Frauen nur als Anhängsel dabei zu sein, schauen so gut wie nie aufs Spielfeld und quasseln in einer Tour miteinander.

15 Minuten bis zum Anpfiff: Zum Glück habe ich es mir zwischen vielen Männern “bequem” gemacht. Sofern die harte Betontribüne als bequem beschrieben werden kann. Es gibt übrigens nur eine Tribüne im gesamten Stadion. Die vier Gästefans sind am anderen Ende der Tribüne so gut wie alleine. Ich bleibe extra in der Stresa-“Kurve”. Immerhin: Ein Fan hat eine Fahne dabei. Dazu hängt ein Transparent im Stadion: “I padroni del lago siamo noi. #weareblues”. Also mit anderen Worten: “Die Meister des Sees, das sind wir.”

12. Minuten bis zum Anpfiff: Gerne hätte ich eine genaue Aufstellung von dem Spiel gehabt, aber die Zettel waren rar, habe ich mir sagen lassen und angeblich schon eine Stunde vor Anpfiff vergriffen. Aber mit den Namen der Herren können wir ja alle sowieso nicht wirklich was anfangen, oder?

11 Minuten bis zum Anpfiff: Ich stelle fest, dass ich bei der Kleiderwahl ein glückliches Händchen hatte: Mein Oberteil hat das gleiche Blau wie die Trikots von Stresa. Okay, ich hatte vorher das Mannschaftsfoto im Netz angeschaut. Die Gäste aus Lavagnese laufen in Trikots auf, die man gut und gerne mit den Leibchen von Juventus Turin verwechseln könnte.

8 Minuten bis zum Anpfiff: Die Spieler, die sich bis gerade noch aufgewärmt haben, laufen für eine letzte Ansprache in die Kabine. Beim genaueren Hinsehen kommen mir einige Herren bekannt vor. Den Torhüter und einige seiner Kollegen habe ich gegen 11 Uhr in Stresa rauchend und trinkend gesehen. Ein zwei Meter großer Typ mit langen hellblonden Haaren, langem Bart und Trikot fällt in Italien halt auf. Ich hatte die Gruppe allerdings für Fans gehalten und nicht für Spieler.

3 Minuten bis zum Anpfiff: Schaue mich ein wenig im Stadion um. Bratwurst, Pommes oder Bier gibt’s gar nicht. Dafür Chips und Limonade (nein, danke). Auch auf Musik oder ein Vereinslied warte ich vergebens. In Bochum ist das gemeinsame Singen von Herbert Grönemeyers Hymne an die Stadt ein Gänsehautmoment, der immer dazugehört. Schade, dass es hier kein ähnliches Ritual gibt.

2 Minuten bis zum Anpfiff: Ganz unspektakulär laufen die beiden Mannschaften aufs Feld. Die meisten Zuschauer schauen nicht einmal von ihrem Handy auf. Nur der eine Fan vor mir – der gleichzeitig auch als Ordner fungiert – wedelt einsam mit seiner Fahne.

Fußball in Italien: Die erste Hälfte

3. Minute: Ich warte darauf, dass die circa 250 Stresa-Fans die Mannschaft anfeuern oder etwas singen. Aber das Stadion bleibt fast stumm. Die Menschen verfolgen das Fußballspiel wie ein Theaterstück. Nur hinter mir sitzen die typischen Mecker-Opas, die es immer gibt beim Fußball – egal wo auf der Welt. Ich werde an diesem Nachmittag noch viele neue italienische Schimpfwörter lernen …

5. Minute: Stresa hat so etwas ähnliches wie eine Chance. Doch auch das juckt das Publikum nicht wirklich.

9. Minute: Da braucht es eine Möglichkeit des Gegners, damit das Publikum endlich aufwacht. Lavagnese trifft nach einem ziemlichen Herumgestocher im Strafraum den Innenpfosten, der Ball hüpft zurück aufs Feld und die Fans von Stresa jubeln plötzlich als wäre ihr Team in Führung gegangen oder Italien bereits sicher bei der nächsten EM dabei.

13. Minute: Das Spiel plätschert so dahin. Ich habe sogar große Mühe eine taktische Ausrichtung von Stresa zu erkennen (es soll wohl ein 4-3-2-1 sein). Stattdessen bekomme ich mehr Aufmerksamkeit als mir lieb ist. Die ersten Fans bemerken, dass ich mir Notizen mache. Vielleicht sollte ich behaupten, dass ich ein Scout aus Deutschland sei, von Borussia Dortmund, oder so.

19. Minute: Natürlich klingelt bei dem Typen rechts neben mir das Handy. Schrill, laut, nervig. Seitdem ich am Lago Maggiore bin, klingelt übrigens immer irgendwo ein Handy auf voller Lautstärke. Und natürlich nimmt der Typ den Anruf entgegen und plaudert in so einer unfassbaren Lautstärke mit seinem Gesprächspartner, dass ich Angst habe, mir könnte das Trommelfell platzen.

25. Minute: Endlich passiert hier mal was. So kenne ich sie, die italienischen Fußballspieler. Der Herr mit der Nummer 7 von Lavagnese wird minimal an der Hacke berührt und zieht dann eine Show ab, die selbst Neymar nicht besser hinbekommen hätte. Er hüpft mehrere Meter über den Platz, wedelt wie wild mit den Armen, um sich dann fallen zu lassen. Danach wälzt er sich eine ganze Weile auf dem Rasen bis auch der letzte Fan von Stresa ihm ein Schimpfwort entgegengerufen hat. Die sekundenschnelle Wunderheilung folgt, nachdem der Sanitäter kurz das Eisspray gezückt hatte.

29. Minute: Die Nummer 11 von Stresa probiert es mit einem Schuss aus 18 Metern, der fast im Tor landet. Das wäre es gewesen.

30. Minute: So langsam bekomme ich Rückenschmerzen. Ich habe noch niemals so unbequem irgendwo gesessen, mir schlafen regelmäßig die Füße ein. Bewegen kann ich sie nicht wirklich, weil ich dann den Herrschaften vor mir in den Rücken treten würde. Überflüssigerweise machen sich die Herren links, rechts und hinter mir extremst breit. Könnte nicht schon Halbzeit sein? Bitte!

34. “Ihr müsst die Linie halten”, brüllt der Coach von Stresa seinen Spielern entgegen, weil wieder einmal die Abseitsfalle nicht geklappt hat. Vielleicht hätten sie einfach vor dem Spiel nicht saufen sollen …

42. Minute: Ich beginne zu zweifeln, ob der Besuch des Spiels mit einem stolzen Eintrittspreis von 12 Euro eine gute Entscheidung war. Das Spiel ist bis hierhin lahm und hätte keinen Sieger verdient.

45. Minute: Stresa passt wieder mal nicht auf und wird fast bestraft. Der Spieler mit der Nummer 8 von Lavagnese probiert es aus der zweiten Reihe. Der Ball kullert Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Es juckt niemanden. Die Handys sind – mal wieder – wichtiger.

Fußball in Italien: Pause

Halbzeit: Endlich, endlich, endlich bekomme ich ein wenig Bewegungsfreiheit, weil die meisten Leute während der Pause nicht auf ihrem Platz verweilen. Der Herr links neben mir bleibt allerdings sitzen. “Sie schreiben ja die ganze Zeit mit. Sind sie etwa Journalistin?”, will Sherlock Holmes wissen. “Ja, das stimmt”, entgegne ich und bin froh, dass er mit der Antwort zufrieden scheint und nicht weiter nachfragt. Wie ich ihm mit dem bisschen Italienisch, das ich kann, hätte erklären sollen, dass es sich in diesem Fall um einen Text für meinen Blog handelt, weiß ich nämlich nicht.

Fußball in Italien: Der zweite Durchgang

46. Minute: Wacher als Lavagnese kann man kaum aus der Halbzeit kommen. Direkt mit der ersten Aktion gelingt fast die Führung. Doch Stresa kann im letzten Moment zur Ecke klären. Zu dem Zeitpunkt ahne ich noch nicht, dass diese Halbzeit alles andere als langweilig wird.

47. Minute: Die Ecke bringt nichts ein, Stresa fängt den Ball ab und kontert gefährlich. Ein Spieler von Lavagnese grätscht die Nummer 7 von Stresa um. Dem Schiri scheint es egal, dass taktische Fouls mit Gelb geahndet werden müssen. Beinahe stimme ich in die “Giallo”-Sprechchöre mit ein.

48. Minute: Die Wut währt nur kurz, denn Stresa ist wieder im Vorwärtsgang. Nummer 10 gelingt fast die Führung per Kopf. Jetzt ist hier Musik drin.

55. Minute: Wieder ist es die Nummer 10 von Stresa, die beinahe das 1:0 besorgt, diesmal per Fuß. Nun hat auch der letzte Stresa-Fan sein Handy zur Seite gelegt. Im Stadion ist ein Lärmpegel, als sei Italien Weltmeister geworden. Was passiert hier, sollte Stresa wirklich ein Tor schießen?

56. Minute: Neymar 2, wir kennen ihn aus Minute 25, steht wieder mit einer seiner Einlagen im Mittelpunkt. Einem Mecker-Opa hinter mir reicht diese Schauspielerei. Er beschimpft den Typen so heftig, dass die Herren um mich herum zu kichern beginnen.

65. Minute: Nummer 8 von Stresa mit wunderschönem Solo durchs Mittelfeld: Kurz vor der Strafraumgrenze nietet ein Herr von Lavagnese ihn mit voller Wucht um. Alle Stresa-Fans brüllen, fordern Gelbe und Rote Karten. Nur der Schiedsrichter bleibt wieder stumm. Den Ballverlust nutzt Lavagnese beinahe zum 1:0.

67. Minute: Ich stelle fest, dass Nummer 9 von Stresa Tim Hoogland vom VfL Bochum ähnlich sieht. Prompt hat er die Führung auf dem Fuß, doch sein Schuss aus circa 8 Metern kann gerade noch abgeblockt werden.

69. Minute: Wieder eine Chance für Stresa: Diesmal platziert Nummer 9 nach einem Querpass von Nummer 7 den Ball nicht richtig, sodass dieser Zentimeter am rechten Pfosten vorbei kullert. So langsam wäre ein Tor verdient.

75. Minute: Nummer 2 von Stresa fängt einen Schuss des Gegners schmerzvoll mit dem Unterleib ab – und bekommt dafür noch eine Gelbe Karte. Der Schiedsrichter will nämlich ein Handspiel gesehen haben. Wieder lerne ich neue italienische Schimpfwörter.

76. Minute: Und noch ein bekanntes Gesicht auf dem Feld: Wenn du dich schon einmal gefragt hast, was Mola Adebisi nach Viva und dem Dschungelcamp so macht: Anscheinend spielt er nun mit der Rückennummer 5 für Lavagnese.

78. Minute: Wieder eine Neymar-Einlage von Lavagnese: Der Spieler mit der Nummer 11 foult einen Akteur von Stresa und gibt dann den sterbenden Schwan. Der Schiedsrichter – oh Wunder – pfeift tatsächlich für Stresa. Nicht nur ich sitze nun ungläubig auf der Tribüne.

81. Minute: Ich bin übrigens nicht die einzige Person, die hier auf dieser Tribüne Sitzprobleme hat. Der Herr rechts neben mir scheint mittlerweile so große Schmerzen zu haben, dass er mit verzerrtem Gesicht vor seinem Platz hockt. Derweil muss sich der Torhüter von Lavagnese ganz schön lang machen, um einen Schuss von Stresas Nummer 18 aus dem Winkel zu kratzen.

85. Minute: 1:0! Aber nicht für Stresa. Nummer 9 von Lavagnese steht völlig frei im Strafraum und verlädt den Torhüter. Anschließend feiert er wie Götze im Maracana und provoziert die Stresa-Fans. Die Mecker-Opas scheinen einem Herzinfarkt nahe.

86. Minute: Jetzt stimmen die Stresa-Fans zum ersten Mal Fangesänge an. Warum nicht eher, liebe Leute???

87. Minute: Wieder eine Neymar-Einlage von Lavagnese, diesmal von Nummer 11. Böse Zungen würden behaupten, dass es sich um Zeitspiel handelt. Jedenfalls hat der Spieler wohl einen Krampf (oder gibt dies vor) und lässt sich mit Trage vom Platz holen.

90. 10 Minuten Nachspielzeit fordern die Fans von Stresa aufgrund der vielen Schauspieleinlagen von Lavagnese, der Schiedsrichter gibt 4. Und die haben es in sich …

Fußball in Italien: Die unfassbare Nachspielzeit

91. Minute: Wieder einmal versucht Lavagnese Zeit zu schinden. Diesmal ist es Nummer 4, die am Boden liegt und ihr letztes Gebet spricht. Dem Trainer von Stresa reicht es. Er beschimpft den gegnerischen Coach. Dieser prescht ihm wild gestikulierend entgegen. Es entwickelt sich eine wilde Rangelei. Das Spiel muss unterbrochen werden. Das Schiedsrichtergespann hat große Mühe Trainer und Funktionäre zu trennen. Um besser sehen und hören zu können, laufen einige Kinder direkt zum Zaun hinter der Trainerbank und beobachten das Schauspiel fasziniert.

92. Minute: Stresa will unbedingt noch einen Treffer und drängt die Gäste in die eigene Hälfte. Der Spieler mit der Nummer 2 verpasst das Tor nach einer Hereingabe von Nummer 7 knapp.

93. Minute: Wieder eine Chance für Stresa: Nummer 18 rennt alleine auf das Tor zu und schießt aus 15 Metern. Der Torhüter klärt zur Ecke.

94. Die letzte Minute der Nachspielzeit. Alle Spieler knubbeln sich im Strafraum. Die Ecke wird ausgeführt. Mehrere Spieler versuchen an den Ball zu kommen. Großes Chaos im Elfmeterraum und plötzlich ist der Ball drin: 1:1 in der allerletzten Minute! Jetzt sitzt keiner mehr – außer vielleicht, die vier Lavagnese-Anhänger am anderen Ende der Tribüne, aber die sehe ich vor lauter jubelnden Stresa-Fans nicht.

Wie sich manch langweilig anmutende Partie doch noch in einen gelungenen Fußballnachmittag verwandeln kann. Das hat mich schon immer an diesem Sport fasziniert. Ich hatte sicherlich auch Glück mit diesem Spielverlauf. Aber was soll ich sagen: Wenn es sich ergibt, nehme ich wieder auf der Tribüne Platz. Aber dann werde ich nicht alles mitschreiben und dann vielleicht auch die Torschützen mitbekommen …

Was ist mit dir? Bist du Fußballfan oder eher nicht? Welchen Verein magst du besonders gern? Hast du mal ein Spiel in Italien besucht? Erzähle mir doch davon.

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