“Die bunte Christine” persönlich: 11 Fakten über mich

Selbstdarstellung ist ja eigentlich nicht so mein Ding. Aber mittlerweile habe ich gelernt, dass es zum Bloggen dazu gehört, auch ein bisschen was von sich preiszugeben.

Dass ich gerne reise, London und den Lago Maggiore mag, hast du bestimmt schon das ein oder andere Mal auf meiner Seite gelesen. Aber weißt du auch, warum die Zahl 8229 eine Rolle in meinem Leben spielt, mich aber gleichzeitig auch ein bisschen nervös macht? Antworten liefern die 11 Fakten über mich.

Fakt 1: Spinat, Spinat, Spinat …

Eigentlich könnte man auch “Popeye” zu mir sagen, denn ich liebe Spinat über alles. Austern? Kaviar? Hummer? Brauche ich alles nicht. Stell’ mir einfach eine Portion Rahmspinat hin und ich bin der glücklichste Mensch der Welt. Mein Opa hat früher immer liebevoll “Spinatwachtel” zu mir gesagt, weil ich schon als Kind Spinat in allen Variationen geliebt habe, während die meisten anderen Kinder das grüne Gemüse gehasst haben.

Fakt 2: Die Sache mit den ungeraden Zahlen …

Wo wir schon bei Spitznamen sind: Meine Mutter nennt mich in letzter Zeit manchmal “Monk”. Ich habe da nämlich so einen Tick. Ich werde bei ungeraden Zahlen nervös (das gilt komischerweise nicht für den Blog, wo ich in Überschriften gerne ungerade Zahlen verwende). In meinem Auto muss die Lautstärke des Radios auf 14 oder 16 stehen, 15 geht nicht. 17 schon gar nicht. Ich bin in der Hinsicht sehr abergläubisch und bilde mir ein, dass das Unglück bringt. Auch die Anzeige der Klimaanlage muss auf einer geraden Zahl stehen, dann komme ich – hoffentlich – auch sicher durch den Verkehr. Bekloppt, oder?

Fakt 3: Im Herzen Blau und Weiß

Ich bin großer Fußballfan und favorisiere natürlich meinen Heimatverein, den VfL Bochum. Mein erstes Spiel sah ich im Juli 1993, zwei Wochen vor meinem siebten Geburtstag. Bochum hat damals 2:0 gegen Hansa Rostock gewonnen. Später hatte ich viele Jahre eine Stehplatzdauerkarte. Ich bin auch Vereinsmitglied: Meine Mitgliedsnummer ist die 8229. Und ja, zuerst monierte ich die ungerade Zahl, als ich damals meinen Mitgliedsausweis bekam. Nicht einmal die Quersumme ist gerade … Frechheit. 😉

Fakt 4: My flowers are beautiful

Ich mag Blumen total gerne, am liebsten Tulpen, Primeln und Lavendel. Aber einen grünen Daumen habe ich nicht. Ich vergesse nämlich immer, meine Blumen zu gießen. Mein Bruder hat mir vergangenes Jahr deshalb eine Blume gebastelt, die nicht verwelken kann. Und auch wenn die Nintendo-Blume mit der Weihnachtsmütze gerade nicht unbedingt zur Jahreszeit passt, hat sie einen Ehrenplatz über meinem Schreibtisch.

Fakt 5: Mein besonderes Talent

Ich kann mit den Ohren wackeln. Gut, das ist jetzt nichts, womit man in einem Bewerbungsgespräch sonderlich punkten kann, aber es kann immerhin nicht jeder.

Fakt 6: Zettel und Stift

Ich bin ein absoluter Zettelfreak. Wenn ich eine Idee habe, dann muss ich sie zu Papier bringen. Deshalb liegen auf meinem heimischen Schreibtisch überall bunte Zettelchen herum. Im Büro auch. Ich kann mir Infos viel besser merken, wenn ich sie mit dem Stift schreibe und nicht in irgendein elektrisches Gerät tippe. Ich nutze auch immer kleine Notizbücher, um Ideen für meinen Blog zu notieren. So ganz oldschool und ohne Strom. Sehr entspannend.

Fakt 7: Vorsicht, heiß!

Noch so ein Tick von mir: Ich trinke Heißgetränke grundsätzlich nie heiß. Selbst an einem – für andere Leute – lauwarmen Kaffee schaffe ich es, mir meine Zunge zu verbrennen. Deshalb warte ich immer eine ganze Weile, bis ich ein Heißgetränk trinke. Das führte in Italien sogar einmal dazu, dass mir der Kellner den Cappuccino wegnahm und eine neue Tasse voll brachte. “Seniora, in unserem Hotel müssen Sie doch keinen kalten Cappuccino trinken”, meinte er. Und dann habe ich – um einen zweiten Cappuccino-Austausch zu vermeiden – tatsächlich mal einen heißen Cappuccino getrunken.

Fakt 8: Ich? Eitel? Nein! Okay, ein bisschen …

Eigentlich bin ich kurzsichtig und trage täglich eine Brille. Da mir Fotos von mir selbst nur selten gefallen und mir die Bilder von mir mit Brille noch weniger schmecken, findest du derzeit auf meiner Seite nur Fotos von mir ohne Brille oder höchstens mal mit meiner Sonnenbrille.

Fakt 9: Japanisch statt Spanisch

Ich wollte schon immer mal Spanisch lernen. In der Schule fehlten die Lehrer. Es wurde gelost, wer Spanisch lernen darf. Ich hatte kein Glück. In der Uni wurden jedes Semester mehr als zehn Spanisch-Kurse angeboten. Ich bekam keinen einzigen. Stattdessen bot man mir Polnisch oder Japanisch an. Fand ich spannend, und wählte Japanisch. Ein ehemaliger japanischer Arbeitskollege hat sich später zwar wegen der Aussprache einiger Wörter hin und wieder kaputtgelacht, wenn ich ihm meine Kenntnisse präsentiert habe, aber auch viel von dem verstanden, was ich von mir gegeben habe. Schreiben kann ich heute nicht mehr ganz so viel, aber immerhin ein paar wenige Sätze sprechen. Aufgrund meiner Italien-Leidenschaft lerne ich derzeit Italienisch. Spanisch kann ich bis heute nicht.

Fakt 10: Meine Hassliebe

Zu meinen Koffern hege ich eine gewisse Hassliebe. Als Kind konnte ich es nie erwarten, endlich in den Urlaub zu starten. Deshalb habe ich immer sofort meine wichtigsten Spielsachen in meinen pinken Koffer gepackt sobald feststand, wo es hingeht. Dass mein Koffer deshalb manchmal schon im Februar für den Sommerurlaub fertig war – geschenkt. Heute schiebe ich das Packen immer weit hinaus, verteile es manchmal auf zwei Tage, weil ich es so sehr hasse. Eigentlich sollte ich mich ja freuen, dass es in den Urlaub geht, aber diese Unlust vorm Packen bremst meine Vorfreude oft aus. Dazu habe ich noch einen Tick: Wenn ich aus dem Urlaub komme, packe ich meist noch am gleichen Tag alles aus, damit ich den ungeliebten Koffer schnell wieder außer Sichtweite bringen kann.

Fakt 11: Fellfreundin

Ich liebe alle Tiere, die Fell haben. Hunde, Katzen oder Pandas finde ich absolut großartig. Derzeit habe ich allerdings kein eigenes Haustier. Dafür hat mir mein Bruder vor nicht allzu langer Zeit mal eine Patenschaft im Tierpark Bochum geschenkt. Mein Patentier war ein Nasenbär.

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