7 Fehler, die ich zum Start meines Blogs gemacht habe

Ich hatte ja keine Ahnung. Als ich vor zweieinhalb Jahren meinen Blog startete, hatte ich keinerlei Fachwissen übers Bloggen. Ich las nicht einmal Blogs. “Wie naiv”, wirst du nun vielleicht denken, wenn du selber bloggst. Ja, das stimmt. Aber die naive Herangehensweise war eine gute Schule für mich.

Wie heißt es so schön? Aus Fehlern lernt man. Und ich habe viele Fehler zum Start meines Blogs gemacht und noch mehr daraus gelernt. Allerdings sind mir auch viele Leser durch diese Fehler zum Start meines Blogs durch die Lappen gegangen. Ich möchte, dass dir das nicht passiert. Deswegen kannst nun auch du aus meinen Fehlern lernen.

Fehler, die ich zum Start meines Blogs gemacht habe: Der falsche Name?

Schon oft habe ich überlegt, ob es nicht besser gewesen wäre, einen anderen Namen zu wählen. Auf den ersten Blick ist nämlich nicht erkennbar, dass es sich bei meiner Internetseite um einen Reiseblog handelt. Außerdem habe ich mal gelesen, dass man möglichst keine Bindestriche in einer URL verwenden soll. Statt die-bunte-christine.de wäre angeblich diebuntechristine.de besser gewesen. Letzteres finde ich aber viel schwerer zu lesen.

Mit einem anderen Namen hätte ich mich allerdings nur schwer anfreunden können. Denn er bedeutet mir auch viel, wie ich auf meiner Über-mich-Seite mal erklärt habe. Er entstand bereits in meiner Kindheit. Und einen Vorteil hat der Name ja auch. Er bietet mir Entfaltungsspielraum. Wenn ich irgendwann nicht mehr nur über das Reisen schreiben wollte, ist das kein Problem.

Fehler, die ich zum Start meines Blogs gemacht habe: Die falsche Ansprache

Ich bin ausgebildete Journalistin, das Schreiben ist also meine Stärke. Dennoch fiel es mir anfangs schwer, den richtigen Ton zu treffen. Denn wie man einen Blogartikel schreibt, das hatte mir auf der Journalistenschule niemand beigebracht, und auch in den Redaktionen und Agenturen, in denen ich bisher tätig war, stand Bloggen nie auf der To-do-Liste. Wenn ich heute meine ersten Blogposts anschaue, muss ich schmunzeln. Wie unwissend ich doch war! Die Texte könnten auch aus Reiseführern sein – viel zu unpersönlich für einen Blog. Es dauerte einige Zeit, bis ich den richtigen Ton für meine Seite gefunden hatte.

Fehler, die ich zum Start meines Blogs gemacht habe: Masse statt Klasse und Ungeduld

Den eigenen Blog bekannt zu machen, das ist eine der größten Herausforderungen, nicht nur zu Beginn. Ich dachte damals, es wäre gut, sich bei Bloggernetzwerken anzumelden und den Blog in Blogverzeichnisse eintragen zu lassen. Ich legte also los, und zwar wahllos, denn ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch und wollte zu schnell zu viel. Ich weiß heute schon gar nicht mehr, wo ich mich überall angemeldet habe. Doch 99 Prozent dieser Seiten brachten mir nichts. Andererseits habe ich nie andere Blogs gelesen. Ich startete meine Internetseite und schrieb munter meine ersten Texte. Erst nach einigen Wochen habe ich gemerkt, wie wichtig die Vernetzung innerhalb der Bloggergemeinde ist und bin so – ganz nebenbei – auf viele wunderbare Gleichgesinnte gestoßen.

Fehler, die ich zum Start meines Blogs gemacht habe: Die Themenwahl

Anfangs habe ich auf meiner Seite immer über Themen geschrieben, von denen ich dachte, dass sie bestimmt gerne gelesen werden. Ein Fehler, den du nicht machen solltest. Ich schrieb nur halbherzig und war umso frustrierter, als dann nicht so viele Leser kamen, wie ich hoffte. Heute schreibe ich, worüber ich Lust habe. Ich habe viele Ideen, aber es muss auch immer der richtige Zeitpunkt für ein Thema sein. Ich möchte zum Beispiel schon lange über das Fußballmuseum in Dortmund schreiben, das ich schon zweimal besucht habe. Die Fotos sind ausgewählt, der Anfang ist formuliert, aber es will irgendwie nicht weitergehen. Das sagt mir, dass jetzt noch nicht der richtige Zeitpunkt für dieses Thema ist. Dafür sprudeln die Ideen nur so für andere Themen, die ich schon länger realisieren wollte.

Fehler, die ich zum Start meines Blogs gemacht habe: Zu unpersönlich

Ich bin jemand, der nicht so gerne im Mittelpunkt steht. Aber das gehört nun einmal zum Bloggerleben dazu, und das musste ich lernen. Anfangs habe ich nicht viel von mir preisgegeben. Meine erste Über-mich-Seite war kurz und ausdruckslos. Eine Neu-hier-Seite hatte ich erst gar nicht eingerichtet. Aber gerade persönliche Infos machen doch einen Blog aus. Man will doch wissen, wer da schreibt, wer Tipps gibt. Auch heute gebe ich noch lange nicht so viel von mir preis wie andere Blogger. Dennoch habe ich auch gefallen daran gefunden, ein bisschen persönlicher zu werden, zu erklären, warum ich eigentlich zum ersten Mal zum Lago Maggiore gefahren bin, warum es für mich besonders spannend war, Danzig zu sehen, oder was mir so alles auf Flughäfen oder in Flugzeugen passiert ist.

Fehler, die ich zum Start meines Blogs gemacht habe: Social-Media-Spätzünder

Auch heute wissen viele in meinem Freundes- und Bekanntenkreis nicht, dass ich blogge. Ich hatte, als ich mit dem Bloggen startete, ein nicht ganz so positives Bild von Bloggern. Auch heute bin ich noch nicht mit allem einverstanden, was ich so sehe. Ich wollte in keine Schublade gesteckt werden und vor allem nicht nerven, wenn ich meine Texte auf den Social-Media-Plattformen bewerbe. Deshalb hat es auch lange gedauert – zu lange – bis ich eine eigene Facebook-Seite eingerichtet hatte und die verschiedensten Gruppen entdeckte, in denen man, hoffentlich ohne zu spammen, auf seine Texte aufmerksam machen kann. Doch ich trenne immer noch strikt. In meiner privaten Timeline teile ich meine Texte nie. Auch Pinterest und Instagram habe ich vergleichsweise erst spät für mich entdeckt, liebe die beiden Plattformen aber heute umso mehr.

Fehler, die ich zum Start meines Blogs gemacht habe: Suchmaschinen sind dein Freund

Im ersten Blogjahr habe ich mich überhaupt nicht mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinandergesetzt. Ein großer Fehler, der viele Leser gekostet hat. Mittlerweile habe ich mich in das Thema eingelesen und alle meine Texte überarbeitet. Und weißt du was? Es ist gar nicht so schwer. Beim Schreiben und Hochladen neuer Texte weiß ich nun, worauf es ankommt. Google und Co. belohnen dies täglich.

Was ist mit dir? Bloggst du schon? Welche Fehler hast du anfangs gemacht? Oder möchtest du bald einen Blog starten? Über welche Themen möchtest du schreiben?

13 Kommentare zu “7 Fehler, die ich zum Start meines Blogs gemacht habe

  1. Sabrina

    Hi Christine,
    Interessante Fehler hast du da gemacht. Ich habe auch viele Fehler gemacht – bei mir war es hauptsächlich, dass ich mich einfach absolut nicht vernetzt habe. Ich habe immer versucht, Leser über Social Media (hauptsächlich Instagram) zu gewinnen und das ging einfach nicht gut. Und ich habe mich dann leider viel zu lange darauf aufgehängt, dass ich unbedingt einen großen Instagram Kanal brauche. Inzwischen ist mir der komplett egal, ich poste nur noch wenn ich will – und konzentriere mich auf Facebook und Pinterest. Außerdem bin ich jetzt öfter bei Bloggerevents und habe mich in den diversen Facebook Gruppen eingeschrieben.
    Was ich aber faszinierend finde, ist immer auch meine eigene Entwicklung – sowohl bei den Texten, als auch bei den Bildern. Manchmal finde ich Bilder, die ich vor einem Jahr richtig gut fand und denke mir heute nur so omg, das Bild ist furchtbar 😀 Vor einem Jahr fand ich es noch ganz toll 😀
    Lg Sabrina

  2. Reisepuzzle

    Liebe Christine,

    ein wunderschönes und ehrliches Resümee über deine Blogger-Erfahrungen. Ich glaube, die Fehler, die Du gemacht hast, die machen wahrscheinlich viele Blogger, so wie wir auch. Dinge die wie noch vor einem halben Jahr noch toll fanden, erweisen aus heutiger Sicht als nicht bis zum Ende gedacht. Dennoch macht es uns Spaß, an der Seite zu arbeiten, Neues auszuprobieren und über Erfahrungen von anderen Bloggern zu lesen. Mittlerweile habe wir unseren Blog in 21/2 Jahren seiner Existenz mindesten zweimal umgebaut. 😊 Und jede Veränderung hat sich gelohnt.

    LG
    Anna & Michael
    Reisepuzzle

  3. mimishoneypot

    Liebe Christine, danke für die hilfreichen Tipps. Bei dem Punkt SEO hadere ich noch. Ich weiß es gehört dazu, kann mich aber noch nicht so richtig motivieren, mich mehr damit zu beschäftigen. Gibt es bestimmte Lektüren und Seiten, die du empfehlen kannst? Lg Nikolina von
    http://www.mimishoneypot.com

  4. Martin

    Die eigentliche Frage (welche alle 7 »Fehler« betrifft) lautet »Was will ich mit meinem Blog erreichen?«.

    Seit 20 Jahren blogge ich jetzt. Damals wusste ich nicht das es bloggen ist (war ja noch nicht erfunden 😀 ). Ich hatte einfach eine »private Website«. So wurde das damals genannt um sich von den kommerziellen Seiten abzugrenzen.

    Was heute Follower sind waren damals die 20-50 E-Mails pro Monat, welche mich zu den von mir angesprochenen Inhalten erreichten. Mal Dankesworte, mal Beleidigungen, mal konstruktive Kritik, mal einfach ein “ich habe jetzt 2 Stunden auf deiner Seite verbracht, mach weiter so”.

    Daher halte ich es bei meinen aktuellen Projekten mit der Zielsetzung so wie 1997 als meine erste Seite online ging: Ich schreibe einfach. Dabei halte ich mich an das Zitat, welches Cyril Connolly (1903-1974) zugeschrieben wird:

    »Es ist besser für sich selbst zu schreiben und kein Publikum zu haben, als für ein Publikum zu schreiben und kein Selbst zu haben!«

    Über meine Seiten habe ich auch IRL interessante Personen kennengelernt. Treffen von Foren oder eben auch mit Kontakten, welche man über den eigenen Blog kennengelernt und mal an einem Nachmittag besuchen gefahren ist.

    Was für Menschen? Mal schillernd und laut aber auch mal sehr, sehr ruhig und leise (und trotzdem viel zu sagen). Teilweise wurden sie zu Wegbegleitern und sind es weiter seit über einem Jahrzehnt, teilweise habe ich mich von ihnen auch schon an Gräbern verabschieden müssen. 🙁

    SEO? Viele Klicks und Likes? Werbeeinnahmen? Ja, gehört auch mit dazu – inzwischen jedenfalls. Zur Refinanzierung der Seite(n) beispielsweise.

    Für mich aber noch immer der wichtigste Aspekt: Der Mensch. Sowohl die LeserInnen wie auch der Autor/die Autorin selbst.

  5. Martina

    Liebe Christine,
    erst mal vielen Dank für den wunderbar ehrlichen Einblick. Allzu oft denkt man ja, dass man nur selbst alle möglichen Fehler gemacht hat und dass die Anderen gleich alles viel besser umgesetzt haben.
    Ich habe mich in vielen deiner sieben Punkte wiedergefunden. Ob Vernetzung, Masse statt Klasse, Social-Media-Spätzünder – das kommt mir so bekannt vor. Bei mir kommt noch dazu, dass ich aus beruflichen Gründen kurz nach Start meines Reiseblogs dort eine recht lange Pause einlegen musste. Jetzt bin ich dabei, alles das umzusetzen und einzuarbeiten, was ich in der Zwischenzeit gelernt habe. Es gibt also viel zu tun und ich freue mich darauf.
    Liebe Grüße
    Martina

  6. Julie

    Liebe Christine,

    ein richtig toller Beitrag! Vielen Dank für deine Ehrlichkeit! In vielen deiner “Fehler” erkenne ich mich wieder.
    Auch ich habe eine URL mit zwei Bindestrichen gewählt, wie du aufgrund der besseren Lesbarkeit. Aber der Name passt einfach zu mir und meinem Blog. 🙂 Deinen mag ich übrigens sehr gerne. Auch dein Logo ist toll und beides ist markant und einprägsam und hat daher einen hohen Wiedererkennungswert, was, denke ich, wichtiger ist als die Bindestriche. 😉
    Auch ich komme aus dem Journalismus und habe dennoch so meine Probleme, meine Stimme zu finden. Das hängt bei mir sicher auch damit zusammen, nicht kritisiert werden zu wollen und mich nicht angreifbar machen zu wollen. Da muss ich noch an mir arbeiten. 🙂
    Das mit den Themen kenne ich nur zu gut. Ich habe derzeit ca. 50 (!) angefangene Beiträge. Ständig habe ich neue Ideen und dann warte ich einfach, bis der Zeitpunkt passt. Oft kommt es dann ganz anders als geplant. 🙂
    Bezüglich SEO gibt’s für mich noch viel zu tun bzw. lernen.
    Wie wichtig und schön Vernetzung ist, weiß ich seit meinem ersten persönlichen Kontakt zu anderen Reiseblogerinnen vor gut einem Monat. 🙂

    So und nun wünsche dir noch schöne Feiertage und alles Liebe

    Julie

  7. Christine Autor des Beitrags

    Hallo Sabrina,

    das mit Instagram kenne ich. Mir ist es auch mittlerweile egal, ich mag es aber einfach, meine Bilder zu zeigen. Leser bringt Instagram ohnehin nicht wirklich. Da sind Facebook und Pinterest schon effektiver.

    Das mit der Entwicklung kann ich auch gut nachempfinden. Derzeit tausche ich hin und wieder Bilder in den älteren Texten aus, weil sie mir nicht mehr gefallen.

    Liebe Grüße und frohe Weihnachten,
    Christine

  8. Christine Autor des Beitrags

    Hallo Nikolina,

    ich habe viele tolle Texte zum Thema SEO bei Pinterest gefunden und mich so nach und nach eingelesen. Ist aber alles gar nicht so schwierig, keine Angst. Und es lohnt sich!

    Liebe Grüße und frohe Weihnachten,
    Christine

  9. Christine Autor des Beitrags

    Hallo Martina,

    es ist immer schön zu hören, dass es anderen Bloggern ähnlich geht. Aber das ist ja auch das Schöne am Bloggen. Der Blog ist ein kleines Projekt, das man nach und nach weiterentwickeln kann. Und das macht einfach – neben der ganzen Arbeit – auch unfassbar viel Spaß. Habe auch noch einige lange To-do-Listen. 😉

    Liebe Grüße und frohe Weihnachten,
    Christine

  10. Christine Autor des Beitrags

    Hallo Julie,

    danke für die Blumen.
    Wow 50 Texte sind viele. Da bin ich gespannt, was ich da in Zukunft alles lesen kann. Ich schaue nämlich immer gerne bei dir vorbei. Bei mir sind es derzeit um die acht Texte, an denen ich immer mal schreibe, aber die Ideenliste ist 12 Word-Seiten lang.
    Das mit dem “Nicht-kritisiert-werden-wollen” kenne ich auch gut. Ich habe schon viele Redakteure (besonders in der Ausbildung) kennengelernt, denen es oft bei einer Textbesprechung nicht darum ging, deinen Text besser zu machen. Sie wollten nur kritisieren, um zu kritisieren. Es heißt nicht, dass ich nicht kritikfähig wäre. Ganz im Gegenteil: Kritik ist gut und wichtig, um sich weiterzuentwickeln. Und ich freue mich immer, wenn ich Rückmeldungen bekomme. Aber Kritik muss auch gerechtfertigt sein. Ich mag es einfach nicht, wenn es persönlich wird und nicht mehr um die Sache geht. Im Internet ist diese Gefahr ja leider ziemlich groß und die Hemmschwelle bei einigen niedrig.

    Liebe Grüße und frohe Weihnachten,
    Christine

  11. Kay

    Liebe Christine,
    Danke für deinen offenen und ehrlichen Beitrag, der für Neulinge in der Blogger Welt auch sehr hilfreich ist 🙂
    Ich muss sagen, ich hätte mich das nicht getraut, unvorbereitet mit dem Bloggen zu beginnen. Ich habe mich bereits ein paar Monate vorher mit der Materie beschäftigt, denn ich wollte zumindest theoretisch ein wenig Ahnung haben, was ich da tue 🙂
    Im Nachhinein bin ich froh darüber. Natürlich bin ich weit davon entfernt, meinen Blog als perfekt zu bezeichnen, denn bloggen ist auch “learning by doing”. Aber das finde ich gerade das schöne: Wenn man bloggt, lernt man jeden Tag etwas neues dazu. Übers bloggen selbst und vor allem auch über sich. 🙂
    Ich bewundere deinen Mut, dass du damals einfach ins kalte Wasser gesprungen bist. Und geklappt hat es ja trotzdem, denn dein Blog hat sich toll entwickelt und ich lese ihn wirklich gerne 🙂

    Liebe Grüße, Kay.
    http://www.twistheadcats.com

  12. Christine Autor des Beitrags

    Hallo Kay,

    ich danke dir für deinen Beitrag.
    Ich finde, dass “learning by doing” fast der schönste Aspekt am Bloggen ist.
    Wenn ich noch an die Anfänge meines Blogs denke … Da gab es einige Dinge zu verbessern. Und auch heute bin ich nicht 100 Prozent zufrieden. Es gibt immer was zu tun.
    Ich freue mich jedenfalls, dass dir mein Blog gefällt und verfolge auch immer gerne, was du so treibst.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
    Christine

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