*Werbung* „Endlich Ruhe“: Finde Entspannung im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern

„Endlich Ruhe” in Schwerin mit Hinnerk Schönemann, Anneke Kim Sarnau und Olaf Schubert (v. l. n. r.). Foto: TMV/Gohlke

Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie sich doch meine Bedürfnisse, was einen gelungenen Urlaub angeht, in den vergangenen Jahren geändert haben. Früher konnte mir ein Urlaubsort nicht groß genug sein. Am liebsten steuerte ich große Städte an: Berlin, London, Mailand. Mein Denkfehler mit Anfang 20: Je größer die Stadt, desto mehr kann ich erleben. Was für ein Irrtum.

Ich weiß natürlich längst, dass sich Ruhe, Entspannung und Erleben nicht ausschließen und man auch in weniger besiedelten Regionen durchaus viel unternehmen kann. Und wenn ich gerade ohnehin eine stressige Zeit im Job hinter mir habe, dann suche ich bewusst nach Orten, in denen ich auch endlich mal Ruhe finde.

Endlich Ruhe”: Mecklenburg-Vorpommern als perfektes Urlaubsziel

Endlich Ruhe”, das ist auch das Motto der aktuellen Kampagne des Tourismusverbands Mecklenburg-Vorpommern. In fünf Clips setzt sich das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern charmant, lässig und selbstironisch in Szene. Für die Umsetzung hat es sich prominente Unterstützung geholt. Die Schauspieler Anneke Kim Sarnau und Hinnerk Schönemann, die du vielleicht aus dem Rostocker „Polizeitruf 110″ kennst, sind die Hauptakteure der jeweils rund eine Minute dauernden Filmchen. In zwei Clips werden sie vom Kabarettisten Olaf Schubert unterstützt.

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Schon die fünf gewählten Drehorte zeigen die Vielfalt des Urlaubslands Mecklenburg-Vorpommerns. Zu sehen sind das Ostseebad Binz auf Rügen, die Landeshauptstadt Schwerin, die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, Plau am See (Mecklenburgische Seenplatte) und Rostock-Warnemünde. Alle Clips sind mit den Hashtags #endlichruhe und #aufnachmv versehen und rücken das Verhältnis von Gast und Urlauber in den Mittelpunkt. Denn die Mecklenburger und die Vorpommern verhelfen den Urlaubern mit typisch norddeutschem Charme zu Ruhe und Entspannung.

Endlich Ruhe”: Auf zum Schweriner Schloss

Besonders angesprochen hat mich der Clip über Schwerin. Denn in der Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern war ich bereits öfter. Der letzte Besuch liegt gerade mal ein Jahr zurück. Obwohl Schwerin 102.000 Einwohner hat, habe ich die Stadt als unaufgeregt und facettenreich kennengelernt.

Selbstverständlich steuerte auch ich bei meinem vergangenen Besuch zuerst das Schweriner Schloss an. Es ist DAS Wahrzeichen der Stadt und liegt wunderschön auf einer Insel zwischen Burgsee und Schweriner See. Das Schloss, was du in seiner heutigen Form siehst, wurde zwischen 1845 und 1857 unter Großherzog Friedrich Franz II. erbaut. Früher war es Residenz der mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge, aber mittlerweile befindet sich dort der Sitz des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern.

Ich habe das Schloss bisher immer nur von außen angeschaut. Denn ich habe so viel Zeit in den vielen Gärten verbracht, die das Schloss umgeben, sodass später dann keine Zeit mehr für eine Schlossbesichtigung war. Du merkst schon, ich muss wohl mal wieder nach Schwerin. Denn ich möchte unbedingt mehr über das Petermännchen, den Schlossgeist, erfahren. Er soll nämlich Eindringlinge mit Späßen, Plagen und nächtlichem Poltern verjagt haben.

Die tollen Gartenanlagen, die es mir so angetan haben, wurden übrigens für die Bundesgartenschau 2009 rekonstruiert beziehungsweise viele auch gänzlich neu angelegt. Ein Spaziergang dort ist herrlich entspannend.

Endlich Ruhe”: Schwerin – die unaufgeregte Großstadt

Schwerin ist aber natürlich noch viel mehr als das Schloss. Beim Gang durch die Innenstadt war ich überrascht. Zum einen kommen natürlich Shoppingfreunde auf ihre Kosten. Es ist alles da, was das Herz begehrt. Dazu gefiel mir die Architektur. Ich entdeckte viele Altbauten. Toll fand ich zum Beispiel das Altstädtische Rathaus am Markt vor dem mir tatsächlich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei meinem jüngsten Besuch begegnete – in offizieller Mission und umringt von Journalisten und Bodyguards. Einen Besuch wert sind zudem das denkmalgeschützte Hauptpostamt, das Mecklenburgische Staatstheater und das Staatliche Museum Schwerin, das mehr als 100.000 Kunstwerke ausstellt.

Wenn du Schwerin lieber von seiner natürlichen Seite entdecken möchtest, solltest du die beiden schon erwähnten Seen, den Burgsee und den Schweriner See, besuchen. Da findest du genug ruhige Plätze, um ausgiebig zu entspannen. Auch sehenswert sind der Ziegelsee und der Zippendorfer Strand.

Auch heute noch steuere ich natürlich gerne Metropolen an. Denn ich liebe Städtereisen und dass ich eine große London-Fanatikerin bin, weißt du ja, wenn du meinen Blog häufiger ansteuerst. Wenn ich allerdings nach ein paar Tagen Entspannung suche, dann stehen mittlerweile Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern ganz oben auf meiner Favoritenliste.

Was ist mit dir? Welcher Urlaubstyp bist du? Warst du mal in Mecklenburg-Vorpommern? In welchem Ort warst du und wie hat es dir gefallen?

Weitere Infos und Hintergründe gibt’s hier: https://www.auf-nach-mv.de.

Disclaimer: Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der dot-Gruppe und dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern.

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