7 Dinge, die mich am Bloggen nerven

Es gibt so Tage, da muss man auch mal Dampf ablassen. Sagen, was einen nervt, stört, auf die Palme bringt. Heute ist so ein Tag.

So sehr ich meinen Blog und das Bloggen an sich mag, einige Dinge frustrieren mich oder sind im meinen Augen einfach unverschämt oder unnötig. Wenn du selbst bloggst, kennst du das, was ich dir gleich berichten werde, wahrscheinlich sehr gut. Alle anderen Leser werden sich vermutlich langweilen und sollten sich vielleicht einen meiner Texte über den Lago Maggiore oder London durchlesen.

Dinge, die am Bloggen nerven: Unverschämte Kooperationsanfragen

Mittlerweile trudeln bei mir regelmäßig Kooperationsanfragen ein. Die Fragesteller können immer sehr genau beschreiben, was sie alles von einer Kooperation erwarten. Meist soll ich einen Text schreiben, um ein Produkt (das meist noch nicht mal im Entferntesten zu meinem Blog passt) vorzustellen, diverse Links setzen und selbstverständlich auch auf sämtlichen meiner Social-Media-Kanäle alles regelmäßig bewerben. Spannend wird es immer, wenn ich frage, was ich davon habe. Denn dann kommt meist: NICHTS. Am besten war einmal eine Antwort eines Unternehmens als ich nach dem Vorteil für mich fragte, immerhin sollten von einer Kooperation ja beide Seiten profitieren: „Wir haben dir gerade einen 1A-Themenvorschlag für deine Seite geliefert, eigentlich solltest du uns dankbar sein.“ Da fällt mir dann echt nichts mehr zu ein.

Dinge, die am Bloggen nerven: Unsachliche Kritik

Ich freue mich immer über Rückmeldungen, denn nur dann kann ich meinen Blog verbessern. Natürlich tut Lob immer gut, aber besonders, wenn einem Leser etwas nicht gefällt, nehme ich das ernst. Allerdings sollte der Umgang miteinander immer respektvoll bleiben. Umso mehr ärgere ich mich, wenn unsachliche Kritik in meinem Postkasten landet. Besonders traurig macht es mich, wenn Bloggerkollegen sich im Ton vergreifen, denn gerade die sollten wissen, wie viel Arbeit hinter einem Blog steckt. Sätze wie „Wenn du diesen CAPTCHA-Code nicht langsam entfernst, dann besuche ich deine Seite nie wieder“ oder „Nimm endlich diesen bescheuerten Facebook-Kasten von deiner Startseite“ sind schlicht und einfach überflüssig.

Dinge, die am Bloggen nerven: Der inflationäre Gebrauch der Wörter Geheimtipp und Insidertipp

Ich lese mittlerweile auch sehr gerne andere Reiseblogs. Wenn ich die Wörter „Geheimtipp“ oder „Insidertipp“ entdecke, muss ich mich meist aufregen, denn mit diesen Wörtern wird meiner Meinung nach nur noch unbedacht herumgeworfen, um Klicks zu generieren. 90 Prozent der angeblich als Geheim- oder Insidertipp titulierten Orte sind in JEDEM 0815-Reiseführer zu finden. Letztens hat eine Bloggerin sogar die Tower Bridge in London als Geheimtipp tituliert. Vielleicht sollte sie mal die Bedeutung von Geheimtipp nachschlagen.

Dinge, die am Bloggen nerven: Spam

Wenn ich einen Text neu veröffentliche, gehört es zu meiner Routine, ihn auf meinen Social-Media-Plattformen und in thematisch passenden Facebook-Gruppen zu bewerben. Einmal finde ich das in Ordnung, schließlich ist der Text neu. Hin und wieder bewerbe ich in der einen oder anderen Gruppe auch mal nicht neue Texte, aber nur sehr selten. In den vergangenen Monaten musste ich feststellen, dass einige Blogger es besonders gut meinen und in den einschlägigen Bloggergruppen bei Facebook alle zwei bis drei Tage immer den gleichen Beitrag als neu anpreisen. Manchmal ist weniger halt mehr und dieser Spam nervt mich. Bei diesem Punkt nehme ich mich übrigens nicht aus und entschuldige mich, falls ich es eventuell mal zu gut gemeint habe mit der Werbung für bestimmte Blogposts.

Dinge, die am Bloggen nerven: Blogger-Awards

Blogger-Awards sind eine Plage. Sicher kennst du auch den „Liebster Award“. Als der damals ins Leben gerufen wurde, habe ich mitgemacht, einfach, weil ich neugierig war. Ich habe sogar ein zweites Mal mitgemacht, weil eine liebe Bloggerkollegin mit darum gebeten hatte. Aber seien wir doch mal ehrlich: Diese Texte liest kaum jemand. Warum auch? Ich mache bei so einem Quatsch nicht mehr mit und ärgere mich immer wieder, wenn Bloggerkollegen mich für so etwas (zuletzt war es der „Mystery Blogger Award“) nominieren und meinen Namen auf ihren Social-Media-Kanälen rauspusten ohne mich vorher überhaupt gefragt zu haben.

Dinge, die am Bloggen nerven: Social-Media-Frust

Dieses Szenario kennen viele Blogger ziemlich gut: Du lädst ein Bild bei Instagram hoch, bekommst zahlreiche Likes und auch neue Follower. Aber bereits am nächsten Tag sind 80 Prozent der neuen Follower wieder verschwunden. Die Unart andere Accounts nur zu liken und schnell wieder zu entliken habe ich besonders bei Instagram feststellen müssen. Es nervt und frustriert einfach. Ich gebe mir Mühe mit meinem Feed und komme mir veralbert vor, wenn anderen Blogger mich benutzen, um die eigene Reichweite zu steigern.

Dinge, die am Bloggen nerven: Die liebe Technik

Als Blogger ist man Allrounder und leider, leider gehört dazu auch der Umgang mit der Technik. Manch einfach wirkende Veränderung an meinem Blog stellt mich vor eine Herausforderung (mittlerweile sind die aber nicht mehr so groß wie noch vor zwei Jahren). Der Leser sieht meist nicht, wie viel Zeit die eine oder andere Veränderung gekostet hat. Umso stolzer bin ich, dass ich bisher noch immer jedes Problem lösen konnte.

Und nun hast du die Gelegenheit, um Dampf abzulassen: Was nervt dich am Bloggerleben?

10 Kommentare zu “7 Dinge, die mich am Bloggen nerven

  1. Gabriela

    Hallo Christine, dem ist wohl kaum etwas hinzuzufügen, außer natürlich der Datenschutz…. Gegen die “Entfolger” habe ich ein nettes Programm und ansonsten versuche ich entspannt zu bleiben. Bloggen soll mir Spaß machen und nicht in Stress oder Ärger ausarten.
    Schönen Sonntag Gabriela

  2. Christine Autor des Beitrags

    Hallo Gabriela,

    ja, der liebe Datenschutz. Das ist ja nochmal fast ein ganzes Thema für sich. Hat mir zu Beginn des Jahres auch zwischenzeitlich sehr den Spaß am Bloggen verdorben.

    Dir auch einen schönen Sonntag,
    Christine

  3. Torsten | upandaway.de

    Guten Morgen Christine!

    Ich kann dich nur zu gut verstehen. Gerade was das Thema Kooperationsanfragen angeht. Da habe ich auch schon so einiges erleben dürfen.

    Was mich derzeit jedoch am meisten frustriert beziehungsweise nervt, ist das Feedback welches ich auf meine Posts – egal ob auf meinen Blogs oder Facebook – bekomme. Oder sollte ich besser sagen, nicht bekomme?!

    Denn genau das ist es, was mich so nervt. Es wird geliked – wenn überhaupt – und das war es dann oft auch schon. Kein Kommentar. Kein Feedback in Textform. Einfach „Daumen hoch“ und Tschüss. Oftmals denke ich mir, dass meine Erwartungen einfach zu hoch sind. Oder ist das zu viel verlangt?

    Ähnlich sieht es auch mit denn Kommentaren auf meinen Blogs aus. Hin und wieder gibt es da mal einen. Meist sind es Fragen, die ich auch wirklich gerne beantworte. Schließlich will ich meinen Lesern auch behilflich sein. Allerdings fehlt mir hier auch wieder das eigentlich doch selbstverständliche Danke, wenn sich schon jemand die Zeit für mich nimmt.

    Manchmal frage ich mich dann, ob mein Content einfach so schlecht ist. Aber mit monatlichen Besucherzahlen im 5stelligen Bereich und einer durchschnittlichen Verweildauer von über 3 Minuten pro Post kann das doch nicht so sein.

    Naja, ich hoffe weiterhin auf bessere Tage bezüglich Kommentare, Feedbacks und Dankbarkeit. Kommt bestimmt bald!

    Dir einen guten Start in die neue Woche … Grüße, Torsten

    PS: Nicht über die schlechte Startseite meiner Webseite wundern. Bin gerade dabei diesen neu aufzusetzen.

  4. Christine Autor des Beitrags

    Hallo Torsten,

    danke für deinen Beitrag.
    Es stimmt, es kommentieren wirklich nur sehr wenig Menschen die Beiträge. Auf meinen Social Media Kanälen war es auch mal mehr. Und wenn kommentiert wird, dann leider oft nur, um zu meckern. Unter meinem Beitrag “Sonntagsmarkt in Cannobio: Ein Muss am Lago Maggiore” kommentierte eine Person kürzlich: “Wenn mir jemand sagen will, was ich tun muss, dann mache ich es nicht.” Wollte erst “Vielen Dank für diesen sachlichen Beitrag” schreiben, aber ich habe keine Lust unnötige Lebensenergie in so etwas zu stecken. Und auch, dass viele Menschen ein “Danke” vergessen, wenn sie bekommen haben, was sie wollen, erlebe ich auch oft. Das kann sehr frustrieren. Schließlich steckt man Zeit und Energie in ein Projekt und hilft jemandem. Ein “Danke” kostet doch nichts.
    Aber zum Glück gibt auch es viele positive Erlebnisse und Kontakte, die ich durch das Bloggen knüpfen konnte. Das versuche ich dann immer zu sehen, wenn wieder mal jemand keine Umgangsformen zu kennen scheint.

    Schönen Abend noch,
    Christine

  5. Marco Wittler

    Mir sind diese Probleme relativ unbekannt.
    1. Mein Blog ist sehr speziell und hebt sich von anderen sehr deutlich ab (ich schreibe Gute Nacht Geschichten). Daher komme ich auch nicht für Kooperationen in Frage. Ich würde eh keine Produkte vorstellen.
    2. Kritiken, egal ob gut oder schlecht, kommen nur sehr, sehr selten. Meine Lessr kommen, lesen ihren Kids etwas vor, bringen zu Bett und dann ist mein Blog schon wieder vergessen. Irgendwie schade, aber nach 12 Jahren bin ich das gewohnt.
    3. Zu Geheimtipps kann ich nicht viel sagen. Zum einen ist mir das als Überschrift zu reißerisch, zum anderen lese ich keine Reiseblogs. Ich wähle eher spontan Themen an, wenn sie mich ansprechen.
    4. Spam in Social Media fällt mir schon sehr auf. Das ist schon heftig. Deswegen bin ich auch in sehr wenigen Gruppen, da eh jeder Blogger überall dabei ist und sich die Links wiederholen.
    5.Die Bloggerawards sind echt die Pest. Da habe ich von Anfang an die Finger von gelassen. Ist wie ein Schneeballsystem und hat am Ende nichts mit Qualität zu tun.
    Meine einzige “Auszeichnung” besteht darin, dass mein Blog bei fragfinn gelistet ist, einer Suchmaschine für Kids, die sich jede Seite vorher genau anschauen.
    6. Social-Media-Frust habe ich sehr schnell abgestellt. Zu viel Arbeit für zu wenig Neu-Leser. Die investiere ich lieber in neue Geschichten.
    7. Mit der Technik hab ich mich noch nie schwer getan. Ich habe seit über 30 Jahren Computer und bin damit aufgewachsen, alles selbst auszuprobieren und schnell zu verstehen.

    A. Mich nervt es eher, dass viele Blogger hier in Deutschland ihr eigenes Ding machen. Man vernetzt sich irgendwie, aber trotzdem interessiert man sich primär nur für den eigenen Blog. Es fehlt irgendwie an echten Communitys.
    Ich bin vor 12 Jahren bei blog.de gestartet. Dort stand ein “wir” mit im Vordergrund. Aber den Anbieter gibt es leider nicht mehr und Vergleichbares gibt es nicht.
    B. Und dann komme ich noch aus einer Generation, in der Bloggen noch ein Hobby war. Jeder hat Beiträge geschrieben, weil es einfach nur Spaß gemacht hat oder weil man etwas zu sagen hatte.
    Heute steht der Profit im Vordergrund. Jeder Blogger will Influencer werden, will reich mit seinem Blog werden, viele Kooperationen an Land ziehen und ist dann nur noch gestresst.
    Ich gönne jeden, dass er das Bloggen zum Beruf macht, aber irgendwie ist es nicht das selbe.
    C. Gute Ideen werden schnell und oft kopiert. Hat ein Blogger sich etwas Neues ausgedacht und das kommt gut an, schreibt sofort jeder andere auch darüber. Zu jedem Thema gibt es tausende Beiträge, die sich inhaltlich alle gleichen.
    D. Ich hasse Testblogs. Es gibt nur eine Hand voll, die gut sind. Aber tausende sind echter Müll. Im Test liest man über das tolle Design der Verpackung, wie etwas riecht oder sich anfühlt. Und in der Regel wird jedes Produkt in den Himmel gelobt, egal wie schlecht es ist.
    Was mir vor allem fast immer fehlt, sind bei Lebensmitteln die Zutatenlisten, die Nährwerttabellen und die kritische Auseinandersetzung mit fragwürdigen Stoffen, der Nachhaltigkeit, Ökobilanz. Gleiches gilt für Pflegeprodukte. Da wird viel zu wenig hinterfragt oder recherchiert. Und wenn man das kritisiert, werden diese Kommentare gelöscht. Da sind die meisten Rezensionen bei Amazon sinnvoller und selbst die sind meist unterirdisch schlecht.

  6. Torsten | upandaway.de

    Wie du selbst ja in deinem Artikel geschrieben hast, die meisten Leser haben einfach kein Bild davon, wie viel Arbeit in einem solchen Artikel steckt. Selbst in einem einfachen Listenbeitrag á la „10 Dinge die du …“ steckt bei vielen Seitenbetreibern wirklich viel Herzblut drin. Und das kann man auch lesen.

    Genau ein Danke kostet nichts. So wie der Text der gerade konsumiert wurde. Aber das verstehen viele Konsumenten einfach nicht. Ist doch der große Irrglaube vorhanden, dass jeder der einen Blog oder eine Webseite betreibt automatisch reich und berühmt ist oder wird.

    Naja, das klingt jetzt alles etwas gejammert. Aber so ist es gar nicht gemeint. Sind eben Feststellungen, die wir beide schon machen durften.

    Dir nen angenehmen Tag!

    Grüße, Torsten …

  7. Christine Autor des Beitrags

    Hallo Torsten,

    danke, die auch einen angenehmen Tag!

    LG,
    Christine

  8. Christine Autor des Beitrags

    Hallo Marco,

    ich danke dir für dein ausführliches Feedback.
    Deine Punkte kann ich ebenfalls nachvollziehen. In der Reiseblogger-Szene sind die Kollegen eigentlich ganz gut vernetzt und ich erlebe ein kollegiales Miteinander.
    Dieses “Influencer-Problem” beobachte ich häufiger bei Lifestyle- und Modeblogs und es geht mir auch tierisch auf den Keks.

    Liebe Grüße und einen schönen Abend,
    Christine

  9. Thorsten Hausen

    Ich kann deinen Artikel voll unterschreiben. Mit den frustrierenden Seiten beim Bloggen geht jeder anders um. In der Zeit von 2010 bis 2014 betrieb ich mit einem ehemaligen Freund gemeinsam ein Local-News-Blog, das mit 4.000 bis 10.000 täglichen Unic Usern m.E. sehr erfolgreich war. Mit Werbeeinnahmen und Cooperationen generierten wir am Ende jährlich einen Umsatz im oberen fünfstelligen Bereich.

    Wir waren praktisch in einem euphorischen Wahn gefangen. Jeden Tag Klickzahlen checken, Besucherstarke Themen und Überschriften erdenken, Werbekunden finden und Coopperationen aushandeln bildeten die Grundlage für unseren Umsatz. Texte für Linkwerbung schrieben wir übrigens prinzipiell nie selbst, die Regeln gaben wir vor. Die Artikel und die Bilder dazu bekamen wir von Text- und Werbeagenturen im von uns vorgegebenen html-Format. Die Veröffentlichung kostete pro Link im Text 100 Euro. Wer das nicht bezahlen wollte spielte nicht mit. So einfach war das. dennoch veröffentlDchten wir in der Regel bis zu 10 dieser Artikel für unterschiedliche Agenturen. So kamen für einen einzigen veröffentlichten Fremdtext schnell mal vier- bis fünfhundert Euro zusammen.

    Was wir in der Zeit nicht erkannten: Wir hatten unsere Seele an den Social Media Teufel verkauft. Denn von dort kamen zumeist unsere Leser. All den Frust, den du schilderst, habe auch ich erlebt. Heute habe ich mich davon vollkommen befreit. Ich verzichte ganz bewusst auf eine gezielte Vermarktung meiner Texte und blogge auch nicht mehr professionell sondern ausschließlich zu meinem Vergnügen. Ich habe mich von Facebook, Instagram und Co komplett verabschiedet. Heute bin ich wieder in meinem alten Beruf den ich sehr liebe (deshalb schreibe ich drüber).

    Auf meinem Blog habe ich heute nicht einmal einen Counter. Wahrscheinlich habe ich heute 12 Leser in der Woche, interessiert mich aber nicht. Ich schreibe einzig aus Liebe zum Schreiben. Das reicht mir. Übrigens haben ich seit dem das Wort “Frust” beim Bloggen unter dem Indexpunkt “Fremdworte die ich nicht brauche” abgelegt. Facebook und Instagram ist da übrigens auch gelandet.

  10. Christine Autor des Beitrags

    Hallo Thorsten,

    ich danke dir für deinen Kommentar.
    Es gab mal eine Zeit, da waren mir Instagram und Facebook und das Generieren von Klicks und Followerzahlen auch wichtiger. Aber ich merkte, dass ich immer mehr den Spaß am Bloggen verloren habe. Ich habe meinen Blog gestartet, weil ich es liebe, über das Reisen zu schreiben. Ganz auf Social Media möchte ich nicht verzichten, weil es auch ein schönes Instrument ist, um die Texte bekannter zu machen. Aber seit ich nicht mehr so sehr auf Followerzahlen und Klicks schaue, geht’s mir viel besser.

    Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag,
    Christine

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